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Informationsportal

zum Thema 

   Umwelt- und
         Gentechnik

                     für  Schwaigern und Umgebung

 

Links zur Information:

Panorama vom 20.10.2003            mehr lesen...

Informationsdienst "Keine Gentechnik"         mehr lesen...

Barnimer Aktionsbündnis gegen Gentechnik:           mehr lesen...

Leingartener Aktionsbündnis Kein Gengarten       mehr lesen...

Energie aus nachwachsenden Rohstoffen (Biomasse-Kongress 1/2008)   mehr lesen...


 

 

 

Samstag, Januar 28, 2006

Baden-Württemberg: Wächst bald Gen-Mais in Leingarten?

In ganz Baden-Württemberg gibt es derzeit fünf Kommunen, in denen gentechnisch veränderter Mais wächst. Und nun soll Leingarten hinzukommen. Monsanto, Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln, hat im Gewann "Annungsgrund" eine Parzelle gepachtet. Besitzer des Areals ist ein Landwirt aus Heilbronn-Frankenbach.
Dort sollen verschiedene genveränderte Maissorten getestet werden. Monsanto will aber auch das Pflanzenschutzmittel "Roundup Ready" testen und Anwendungsempfehlungen für dieses Produkt erarbeiten.

stimme.de

 

 

Biomassenutzung in der Komune

Filderstadt geht mit gutem Beispiel voran  - Biomasse ist als Energierohstoff ein „Multitalent"

 

In einem künftigen Energiemix – egal ob auf Landes-, Bundes- oder europäischer Ebene – wird der Biomasse eine tragende Rolle als Energieträger der Zukunft mit enormen Potenzialen vorausgesagt. Nach einer Studie des Ökoinstituts aus dem Jahr 2004 können bis zum Jahr 2030 etwa 17 % des dann notwendigen Primärener­giebedarfs in Deutschland aus Biomasse gedeckt werden.

Experten gehen davon aus, dass der Biomasse als Energieträger in Deutschland eine Entwicklung bevorsteht, wie der Windenergie in den 90er Jahren – nur mit noch rascherem Zuwachs. Dies trifft ganz besonders für das waldreiche Flächenland Ba­den-Württemberg zu. Hier kommen sowohl der Einsatz von Holz als auch von land­wirtschaftlichen Reststoffen und Rohstoffen vom Acker in Betracht. Der Zuwachs bei Anzahl und Leistung der Biogasanlagen im Land gerade im vergangenen Jahr (Stei­gerung um etwa 80 Anlagen auf ca. 400) zeigt, dass die Landwirte die Chancen auf eine neue, nachhaltige Erwerbsmöglichkeit bereits erkannt und aufgegriffen haben. Auch der Einsatz von Holzenergie als Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets nimmt angesichts rasant steigender Energiepreise stark zu. Biomasse-Energie sichert und schafft zahlreiche neue Arbeitsplätze!

Holzenergie, Stromerzeugung und Wärmenutzung aus Biogasanlagen oder auch der Einsatz von Rapsöl oder Biodiesel als Kraftstoff – Biomasse ist als Energierohstoff ein „Multitalent“. Auch im kommunalen Bereich bieten sich hier enorme Potenziale, die eigene Gemeinde auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung bei langfris­tig überschaubaren Kosten voranzubringen.

Die Erfahrungen zeigen, dass nach wie vor besonders bei Investitionen in öffentli­chen Gebäuden ein enormer Informationsbedarf besteht, bevor Entscheidungen für eine erneuerbare Energieversorgung in Stadt- bzw. Gemeinderat und Verwaltung wirklich gefällt werden können. Dies gilt ganz besonders für den „Newcomer“ Bio­masse unter den erneuerbaren Energien. Hier besteht akuter Handlungsbedarf!

Wie die Stadt Filderstadt durch Anstöße der Grünen hier vorgegangen ist, kann auch für unsere Stadt Schwaigern als Vorbild dienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszug Rundbrief GAR

 

 

 

Newsletter
Gentechnik
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

 

deutschlandweit werden am 3. März Bündnisse, Initiativen, Verbraucher und Landwirte ein deutliches politisches Signal setzen: „Keine Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller!" Unterstützen Sie die Aktionen vor Ort oder werden Sie selbst aktiv! Möglichkeiten gibt es viele!

http://www.keine-gentechnik.de/termine/aktionstag.html

 

Verbraucherausschuss billigt Vertuschungsparagraphen

Die Mitglieder im Verbraucherausschuss sehen keinen wesentlichen Änderungsbedarf am Gesetzentwurf. Die Forderung nach einer umfassenden Informationspflicht der Öffentlichkeit über Pannen der Gentech-Industrie findet kein Gehör. http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/gentechnikgesetz-iii-2.html

 

AKTION: Auf die Protestwelle gegen den Gentech-Kurs der Regierung hat Landwirtschaft Seehofer mit einem Brief reagiert. Er gelangt zu ersten Einsichten! Lesen Sie die Antwort und schreiben Sie dem Minister Ihre persönliche Antwort!

http://www.campact.de/gentec/home

 

WTO stellt Freihandel über Gesundheits- und Umweltschutz

Das EU-Moratorium für Zulassungen von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln hat die WTO als unerlaubtes Handelshemmnis gewertet. Sollte die WTO auch die nationalen Importverbote in Frage stellen, dann steht sie im klaren Widerspruch zum Biosafetyprotokoll. Dieses erlaubt, die Einfuhr von GVO zu verbieten. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik.html#113939270437310712

 

Rumänien, Ungarn und Griechenland erteilen Gentechnik eine Absage

Die rumänische Regierung hat ein Anbauverbot für gentechnisch veränderte Soja beschlossen, Ungarn und Griechenland haben angekündigt trotz der WTO-Entscheidung, das Importverbot für MON810 fortzusetzen. http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/gentechnikfrei.html

 

Ringen um Patente

Monsanto hat in Liverpool erneut argentinische Gen-Sojaimporte gestoppt und will jetzt von den Europäern die Patentgebühren kassieren. In Argentinien ist es dem Multi bislang nicht gelungen, das Geld dafür einzustreichen.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik.html#113948377615902803

 

Neues von der Initiative „Nordoberpfalz Gentechnikfrei"

In der Oberpfalz verpflichten sich zunehmend mehr Landwirte, ihre Betriebe ohne Einsatz von Agro-Gentechnik zu bewirtschaften. 48 Betriebe haben jetzt bereits eine entsprechende Erklärung unterzeichnet. http://www.keine-gentechnik.de/nachrichten/2006_02_01_freie-zonen_archiv.html#113922402089933451

AKTION: Unterzeichnen Sie auch die Petition der Initiative und fordern Sie vom Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft: „Kein Gen-Mais in Almesbach und anderswo" http://www.keine-gentechnik.de/aktion/anbaustopp.html#2456

 

 

Bitte unterstützen Sie den Informationsdienst Gentechnik mit Ihrer Spende - oder mit dem Kauf eines "Genfood? Nein Danke"- Armbands! Mit diesem können Sie auch gleich Flagge zeigen! http://www.keine-gentechnik.de/spenden.html

Bis zur nächsten Ausgabe grüßen Sie

 

Saskia Dellwing und Janna Völker

Informationsdienst Gentechnik

Marienstraße 19-20

10117 Berlin

info@keine-gentechnik.de

Telefon 030 28482 304

Fax 030 28482 309

www.keine-gentechnik.de

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Mit folgendem Link können Sie sich zu jeder Zeit wieder aus dem Verteiler austragen.

<http://www.keine-gentechnik.de/cgi-bin/dada/mail.cgi/u/kgt/>

 

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